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EDU Schweiz

Themen des Standpunkts vom Mai: Themen & pdf

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 13. Juni 2021

 

Aufgrund der Corona-Situation, die grössere politische Versammlungen weiterhin verunmöglicht, hat die EDU Schweiz ihre Parolenfassung zu den kommenden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen ein weiteres Mal online durchgeführt. 73 Delegierte haben sich daran beteiligt und sowohl die Agrarinitiativen als auch das CO2-Gesetz sehr deutlich verworfen. Weniger explizit, aber dennoch klar empfehlen die EDU-Delegierten ein Nein zum Covid-19-Gesetz. Da bei der Abstimmung über das PMT-Gesetz eine Patt-Situation resultierte, entschied die EDU-Geschäftsleitung, diesen Gleichstand als Stimmfreigabe-Empfehlung zu werten.

 

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am heutigen Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59'176 beglaubigten und 7'334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung soll somit die Möglichkeit erhalten, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen.

 

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG zum Vorstoss, den Gottes-Bezug in der Bundesverfassung zu streichen

 

«Im Namen Gottes des Allmächtigen» heisst es in der Einleitung – der «Präambel» – der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dieser Gottesbezug findet sich bereits in der Einleitung des Bundesbriefes von 1291. Diesen aus der Anerkennung der christlichen Wurzeln unseres Landes entstandene Bezug zu unserem Schöpfer will SP-Nationalrat Fabian Molina nun streichen. Die EDU wehrt sich gegen diesen Angriff auf unsere christlichen Werte. Eine Streichung des Gottes-Bezuges unserer Verfassung käme einer Verleugnung der gewachsenen Identität unserer Nation gleich. Die «Distanzierung von Gott» würde verheerende Signale aussenden und der wurzellosen Beliebigkeit das Feld ebnen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Stellungnahme zu den eidg. Volksabstimmungen vom 7. März 2021

 

Die EDU Schweiz zeigt sich erfreut über die Resultate der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 7. März 2021. Die Schweizerinnen und Schweizer haben die Vorlagen genauso beurteilt wie die Delegierten der EDU.

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EDU Schweiz

Christliche Werte hatten grossen Einfluss auf die Entstehung von demokratischen Staaten. Freiheitliche Ordnungen, wirtschaftlicher Aufschwung, Frieden und Wohlstand gründen darauf, aber auch die Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen.

 

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EDU Schweiz

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich durch die erneuten und bereits länger andauernden Kontakteinschränkungen massiv verschlechtert.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU fasst Parolen: Ja zum Verhüllungsverbot, Nein zum EID-Gesetz, Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief, erschienen am 05.01.2021 in der Wiler Zeitung

Gedanken zum Umgang mit dem Virus

 

Grundsätzlich bin ich froh, dass die Massnahmen rund um Corona in der Schweiz - im Vergleich zu Deutschland – weniger weit gehen. Denn zu Vieles ist noch unklar.

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MEDIENMITTEILUNG des Referendumskomitees vom 18. Dezember 2020:

Durch eine blosse Gesetzesrevision will das eidgenössische Parlament die «Ehe für alle» durchboxen. Dies, obwohl dazu eine Änderung der Bundesverfassung erforderlich wäre. Und entgegen dem ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates soll zudem in der gleichen Vorlage die Samenspende für lesbische Paare legalisiert werden. Das Kindeswohl bleibt dabei auf der Strecke. Gegen diese Demontage der Ehe als natürlicher Lebensgemeinschaft von Mann und Frau ergreift das überparteiliche Komitee «NEIN zur Ehe für alle» das Referendum.

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