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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Interview «Man kann nicht auf jeden Einzelnen Rücksicht nehmen» vom 30.09.21 im St. Galler Tagblatt, erschienen am 11.10.21 im Tagblatt:

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EDU Schweiz

Medienmitteilung zu den Abstimmungsvorlagen vom 28. November 2021

 

Aufgrund der Corona-Situation, die grössere politische Versammlungen nur mit Zertifikatspflicht erlaubt, hat die EDU Schweiz ihre Parolenfassung zu den kommenden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen ein weiteres Mal online durchgeführt. 73 Delegierte haben sich daran beteiligt und dabei klare Entscheide gefällt.

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... für den Ausbau der Fortpflanzungsmedizin und die Missachtung der Gewissensfreiheit

 

MEDIENMITTEILUNG

 

Der Souverän hat sich am 26. September 2021 mit rund 64 Prozent Ja-Stimmen für die Annahme der «Ehe für alle» inkl. Samenspende ausgesprochen. Unser Abstimmungskomitee respektiert den Volksentscheid und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, welche uns ihr Vertrauen geschenkt und Nein gestimmt haben.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief erschienen am 21.09.2021 in der Linth-Zeitung.

 

Noch vor wenigen Jahren hiess es aus den Kreisen, die heute die Ehe für alle wollen, die Ehe sei ein Auslaufmodell. Jetzt geht es soweit, dass ich in Rapperswil mit den Worten: Du bist ein «Rassist» beschimpft wurde, weil ich zur Ehe nur für Mann und Frau stehe.

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EDU Schweiz

Das Abstimmungskomitee präsentiert seine Argumente

 

Mit einer Medienkonferenz in Bern eröffnet das Abstimmungskomitee «Nein zur Ehe für alle» die heisse Phase des Abstimmungskampfs zur «Ehe für alle» und präsentiert seine Argumente. Die Referenten des überparteilichen Komitees untermauern den Standpunkt, dass die Ehe auch in Zukunft der Verbindung von Mann und Frau vorbehalten sein soll und das Partnerschaftsgesetz der passende Rahmen für die rechtliche Absicherung gleichgeschlechtlicher Paare ist. Die mit der Vorlage verknüpfte Samenspende für lesbische Paare, so das Abstimmungskomitee, ebnet das Terrain für ein fatales Gesellschaftsexperiment. Sie schafft erstmals ein «Recht auf Kinder» und führt zu gesetzlich geförderter Vaterlosigkeit und Identitätsproblemen für die betroffenen Kinder.

 

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Einstimmig gegen «Ehe für alle»,

grossmehrheitlich gegen die «99 %-Initiative»

 

Nach einem längeren Unterbruch infolge der Corona-Massnahmen hat die EDU Schweiz am 14. August die Parolenfassung für die Vorlagen vom 26. September in physischer Form durchgeführt. Die Delegierten sprachen sich zudem für die Wiederaktivierung der früheren Jungen EDU und raschere Reaktionsmöglichkeiten auf aktuelle Fragestellungen aus.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

zum laufenden Referendum gegen die Verschärfungen des Covid-19-Gesetzes vom 19. März 2021

 

Allen Warnungen zum Trotz stimmte der Nationalrat in der Juni-Session für ein Covid-Zertifikat, das Nichtgeimpfte in ihren Grundrechten spürbar einschränkt und den Druck zu Impfungen massiv erhöht. EDU-Nationalrat Andreas Gafner leistete in der Parlamentsdebatte mit engagierten Voten vergeblich Widerstand. Nun liegt es an der Stimmbevölkerung, durch das Unterschreiben des Referendums eine Volksabstimmung über das geänderte Covid-Gesetz zu ermöglichen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Stellungnahme zu den eidg. Volksabstimmungen vom 13. März 2021

 

Die EDU Schweiz zeigt sich zu grossen Teilen erfreut über die Resultate der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 13. Juni 2021. Genau so wie die EDU lehnte die Stimmbevölkerung die extremen Agrarinitiativen sowie das CO2-Gesetz ab. Der Nein-Anteil von fast 40 Prozent zum Covid-19-Gesetz übertrifft die Erwartungen der Umfragen und ist als Achtungserfolg gegen überbordende Corona-Einschränkungen zu werten. Die EDU hatte als eine von wenigen Parteien die Nein-Parole zum Covid-19-Gesetz gefasst.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Falsche Prioritäten bei der Swiss

 

Milliarden von Steuergeldern hat die öffentliche Hand in der Vergangenheit dafür aufgewendet, um das Überleben der Fluggesellschaft Swiss bzw. der früheren Swissair zu sichern. Erst vor wenigen Wochen kündigte die Swiss als eine der grossen Corona-Verliererinnen in der Schweiz einen beträchtlichen Stellenabbau an. Umso mehr erstaunt es, dass in diesem für die Flugbranche äusserst schwierigen Umfeld bei der Swiss offensichtlich genügend Ressourcen vorhanden, um einseitige politische Botschaften zu verbreiten.

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