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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 10. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 sowie die Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. Während die EDU-Delegierten die Familieninitiative klar guthiessen, wurden die Initiativen zur Energiesteuer und Erbschaftssteuer deutlich abgelehnt.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Interview „Bis in jeder Familie einer schwul ist“ vom Freitag, 19. Dezember im Toggenburger Tagblatt, erschienen am 31.12.2014 im Toggenburger Tagblatt

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EDU Schweiz

Geteilte Hauptstadt für EDU keine Lösung

 

Am 17. Dezember hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die grundsätzliche Anerkennung Palästinas als Staat fordert und Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten vorsieht. Die EDU hält diesen Schritt für kontraproduktiv und betont die Wichtigkeit direkter Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Artikel "Lehrplangegner blocken ab",

erschienen im Toggenburger Tagblatt vom Samstag, 6. Dez. 2014, Seite 21

 

Im Lehrplan 21 wird zwar Gleichheit und Akzeptanz aller Lebensweisen gelehrt. Wird jedoch der Lehrplan 21 selbst kritisiert, hört die Akzeptanz bald auf. Eine lobenswerte Haltung gegenüber den Schulräten vertritt Franziska Gschwend aus dem Bildungsdepartement.

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EDU Schweiz

30. November 2014: Stimmvolk lehnt alle Vorlagen ab

 

Die EDU begrüsst die Ergebnisse des Abstimmungssonntags und ist froh, dass die radikale Ecopop-Vorlage so deutlich abgelehnt wurde.

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EDU Schweiz

Die EDU hat mit Erleichterung die neusten Umfrageergebnisse von SRG und 20min.ch zur ECOPOP-Initiative zur Kenntnis genommen, wonach sich ein Nein zu dieser gefährlichen Vorlage abzeichnet.

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EDU Kanton St. Gallen

Der engagierte Schulratspräsident Heinz Herzog aus Thal zeigte überzeugend auf, weshalb der Lehrplan 21 für Schüler wie Lehrer Unheil bedeutet.

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EDU Schweiz

Wie einem Bericht in der NZZ vom 9. November zu entnehmen ist, sind die Kürzungen, Anpassungen und offeneren Formulierungen rein kosmetischer Natur. Diese ändern nichts an dahinter stehenden Ideologien und Vorgaben, wie in Zukunft der Unterricht gestaltet werden soll.

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EDU Kanton St. Gallen

Als unmittelbare Reaktion auf das Urteil vom St. Galler Verwaltungsgericht zur Leihmutterschaft resp. Adoption durch ein homosexuelles Paar kandidiert David Gysel (EDU, Niederbüren) als Richter ohne feste Anstellung („Laienrichter“) am Kreisgericht Wil. Damit stellt er sich willentlich gegen die Absprache der Parteipräsidenten, die auf eine stille Wahl abzielte und die EDU wegen der Parteigrösse nicht berücksichtigt hatte. Die EDU unterstützt diese Kandidatur und steht hinter der Motivation des Kandidaten.

Begründung der Kandidatur 

David Gysel hatte bis vor einigen Tagen beabsichtigt, diese Absprache trotz Interesse am Amt zu respektieren, und hatte dies parteiintern so kommuniziert. Eine intensive Beschäftigung mit dem genannten St. Galler Urteil vom 19. August 2014 bewirkte in ihm indes eine Kehrtwende. Das Urteil ist seines Erachtens hoch ideologisch motiviert und stellt ein amerikanisches Gerichtsurteil über schweizerisches Recht. Das Gericht erwähnt selber, dass eine Stiefkind-Adoption in der Schweiz (noch) nicht zulässig ist. Um diese Unzulässigkeit zu umgehen, erklärt das Gericht den Partner des Vaters zum zweiten Vater und umgeht dabei die Adoptionsfrage.

Mit der Kandidatur will David Gysel sich öffentlich dafür einsetzen, dass Richter gewählt werden, die Schweizer Recht respektieren und dies über fremde Gerichtsurteile setzen. Ausserdem will er damit ein Zeichen setzen, dass Gerichte nicht einseitig diverseste Familienformen unter Umgehung des Gesetzes fördern.

David Gysel hält die traditionelle Familienform für förderungswürdig, als gesunde Zelle einer zukunftsortientierten Gesellschaft. Wie seine Partei vertritt er biblische Werte, die der Gesellschaft eine dauerhafte, aufbauende und lebensfreundliche Grundlage geben.

Profil des Kandidaten 

David Gysel (Jahrgang 1967) ist momentan teilzeitlich Redaktor für verschiedene Organisationen und Firmen und Hausmann (verheiratet, 3 kleinere Kinder). Einige Jahre arbeitete er im Rahmen der Arbeitslosenversicherung und damit bereits in einem staatlichen Rechtsvollzug mit multikulturellem Umfeld. Sein Grundanliegen war dabei, dazu beizutragen, dass Leben „gelingen“. Seine Schweizer landwirtschaftliche Verwurzelung sowie seine mehrjährige Erfahrung in einer multikulturellen Einwandererstadt bei Paris befähigen den ausgebildeten Theologen dazu, sich in verschiedenste Lebenssituationen hineinzudenken und situationsbezogen zu einem guten Lebensverlauf beizutragen.

David Gysel ist Mitglied der Geschäftsprüfungskommission der politischen Gemeinde und der Schulgemeinde Niederbüren, sowie in verschiedenen Vereinen aktiv. 

Niederbüren / Flawil, den 6. September 2014
 

Kontakt:                                                                                     Rösli Fässler

David Gysel                                                                               Präsidentin EDU Kreispartei Wil

Husen 416                                                                                 Magdenauerstr, 48

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Artikel des Toggenburger Tagblatts vom Dienstag, 14. Oktober 2014, auf Seite 5: Stimmen für EU-Beitritt werden lauter

 

Die Gruppierung mit dem irreführenden Namen „Operation Libero“ regt an, einen EU-Beitritt in Betracht zu ziehen, falls der bilaterale Weg scheitert. Damit ermutigt sie die EU geradezu, der Schweiz ihren eigenständigen Weg zu verweigern, damit sich die Schweiz in der Folge der EU unterwirft. Für uns Schweizer steht viel zu viel auf dem Spiel: Als EU-Mitglied würden wir finanziell ausgesaugt bis auf die Knochen und dies für einen aufgeblähten Bürokratieapparat mit immer mehr Bevormundungen. Gleichzeitig würden wir unserer einzigartigen demokratischen Rechte weitgehend beraubt. Ob dann unsere bisherige Erfolgsgeschichte weitergehen würde, ist mehr als fraglich.

Den Befürwortern der Masseneinwanderungsinitiative wird immer wieder Fremdenfeindlichkeit und Abschottung unterstellt. Dabei weist mit einer Ausnahme kein EU-Land einen so hohen Ausländeranteil bei vielen Einbürgerungen und einer schon enormen Bevölkerungsdichte auf. Die Schweiz ist zudem auch wirtschaftlich sehr vernetzt und weltoffen. 

Sollte unsere Standhaftigkeit und Eigenständigkeit uns - zumindest vorübergehend - wirtschaftliche Nachteile bringen, so wären diese für die Bewahrung von Freiheit und Selbstbestimmung in Kauf zu nehmen. Es gibt wirklich keinen Grund, sich minderwertig zu fühlen, solange die Schweiz nicht ein Mitglied der immer totalitärer geführten EU und nach den USA der zweitwichtigste Handelspartner der EU ist. Im Gegensatz zu manchen Politikern und Akademikern scheinen die Wähler viel mehr Mut und Rückgrat zu haben!

Lisa Leisi, Vizepräsidentin EDU Kanton St. Gallen, 9615 Dietfurt

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