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EDU Schweiz

EDU enttäuscht über verpasste Chance, Familien zu stärken

 

Die EDU bedauert die deutliche Ablehnung der Initiative für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen. Gleichzeitig begrüsst die EDU die Ablehnung der radikalen Energieinitiative.

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EDU Schweiz

EDU bedauert Ablehnung der Schutzinitiative im Nationalrat

 

Heute hat der Nationalrat die Volksinitiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" mit 134 zu 36 Stimmen abgelehnt. Die EDU sieht dies als verpasste Chance, Auswüchsen im verfrühten Aufklärungsunterricht Grenzen zu setzen.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zur Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“, erschienen am 26. Feb. 2015 in der Wiler Zeitung:

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EDU Schweiz

EDU bezieht klare Position gegen Homo-Ehe

 

10 Jahre nach Annahme des Partnerschaftsgesetz (PartG) für gleichgeschlechtliche Paare wird die Debatte um die Homo-Ehe neu lanciert. Auslöser dafür war die Zustimmung der Rechtskommission des Nationalrats zum Vorstoss der GLP, der eine Öffnung der rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare fordert, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

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EDU Schweiz

EDU gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor genau 70 Jahren wurde das grösste Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit, wo zuvor eine Million Juden systematisch umgebracht wurden. Die EDU gedenkt den 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocausts sowie den 250'000 behinderten Menschen und ca. 9'000 Homosexuellen, die der grausamen Ideologie des Nationalsozialismus zum Opfer fielen.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Artikel „Reifeprüfung für den Lehrplan“ erschienen im Toggenburger Tagblatt am Mittwoch, 28. Januar 2015:

 

Kaum jemand hätte etwas dagegen, wenn der Lehrplan 21 für alle Kantone in der Deutschschweiz nur die gleichen Lernziele festsetzen würde und man darunter die Vermittlung von objektivem  und systematisch aufbauendem Wissen in den verschiedenen Schulfächern verstehen würde. Dies wird jedoch vernachlässigt und dafür befohlen, auf welche Art und Weise die Vermittlung von Wissen zu geschehen hat. Und dabei werden Kinder zunehmend sich selbst überlassen und werden durch mühsames selbstorganisiertes Lernen und Ausprobieren völlig demotiviert. Die Schüler werden verunsichert und das Lernklima vergiftet. Hinzu kommen noch überfachliche ideologisch motivierte Themen aus der Erwachsenenwelt, welche die Kinder überfordern.
Es wird immer von Reformdruck, notwendigen Anpassungen an gesellschaftliche Veränderungen und Forderungen der Wirtschaft gesprochen zur Legitimation der Neuerungen im Lehrplan. Doch woher dieser Druck wirklich kommt und wer tatsächlich dahinter steckt, bleibt im Dunkeln. Wir dürfen nicht tatenlos zuschauen, wie unsere lange Zeit solide Volksbildung nach dem Muster von importierten neoliberalen Konzepten, die in anderen Ländern bereits gescheitert sind (etwa in den USA, Australien und Österreich), zunehmend umgekrempelt wird. Kann der Lehrplan 21 die Reifeprüfung bestehen, wenn er im Kanton St. Gallen schon weitgehend eingeführt ist, die Ausbildung der angehenden Lehrer daran ausgerichtet ist, auch die Lehrmittel schon ziemlich angepasst sind und gleichzeitig die Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und naturwissenschaftlichen Fächern stetig abnehmen? Was zunimmt, sind einzig der Geld- und Therapiebedarf! Diese zentralistische Steuerung der Schulen läuft auf eine Schwächung der Kinder und unserer Gesellschaft hinaus. Das müssen wir verhindern!
    

Lisa Leisi, Michelaustrasse 29, 9615 Dietfurt

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EDU Schweiz

Die EDU erwartet, dass nach der überraschenden Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB mittel- bis längerfristig grosse Herausforderungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz zukommen. Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Co-Abhängigkeit der Schweiz vom kriselnden Euroraum war der Euromindestkurs kein Allheilmittel gegen die grundsätzlichen wirtschaftlichen Turbulenzen unserer Nachbarländer.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 10. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 sowie die Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. Während die EDU-Delegierten die Familieninitiative klar guthiessen, wurden die Initiativen zur Energiesteuer und Erbschaftssteuer deutlich abgelehnt.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Interview „Bis in jeder Familie einer schwul ist“ vom Freitag, 19. Dezember im Toggenburger Tagblatt, erschienen am 31.12.2014 im Toggenburger Tagblatt

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EDU Schweiz

Geteilte Hauptstadt für EDU keine Lösung

 

Am 17. Dezember hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die grundsätzliche Anerkennung Palästinas als Staat fordert und Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten vorsieht. Die EDU hält diesen Schritt für kontraproduktiv und betont die Wichtigkeit direkter Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde.

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