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Debatte um Homo-Ehe neu lanciert

EDU bezieht klare Position gegen Homo-Ehe

 

10 Jahre nach Annahme des Partnerschaftsgesetz (PartG) für gleichgeschlechtliche Paare wird die Debatte um die Homo-Ehe neu lanciert. Auslöser dafür war die Zustimmung der Rechtskommission des Nationalrats zum Vorstoss der GLP, der eine Öffnung der rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare fordert, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

Was von bürgerlicher Seite 2005 noch klar ausgeschlossen wurde, nämlich die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare und die Kinderadoption, scheint nun doch in Mode gekommen zu sein. Für die EDU gibt es  keinen Grund, warum das geltende Partnerschaftsgesetz jetzt auf eine Home-Ehe ausgeweitet werden soll, zumal die rechtliche Institution der Ehe sehr eng mit der Frage nach Kindern verbunden ist.  
 
Die EDU ist überzeugt, dass die emotionalen Bedürfnisse von Kindern am besten in Familien berücksichtigt werden können, in der sich sowohl Mann und Frau um die Erziehung der Kinder kümmern. Kinder brauchen Vater und Mutter als Vorbilder und feste Bezugspersonen. Eine Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare und die Kinderadoption als deren logische Konsequenz, stellt nicht das Wohl des Kindes in den Vordergrund. Dagegen wehrt sich die EDU. 

 

Weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37    
Marco Giglio, Geschäftsführer EDU Kt. Bern / Sekretär UDF Suisse Romandie, 079 155 15 08
Samuel Kullmann, Politischer Mitarbeiter EDU Schweiz, 079 720 77 86