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Volk lehnt Familieninitiative und Energieexperimente ab

EDU enttäuscht über verpasste Chance, Familien zu stärken

 

Die EDU bedauert die deutliche Ablehnung der Initiative für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen. Gleichzeitig begrüsst die EDU die Ablehnung der radikalen Energieinitiative.

Steuerfreie Kinderzulagen und Ausbildungszulagen hätten besonders Mittelstandsfamilien spürbar entlastet und deren Kaufkraft gestärkt. Auch ärmere Familien hätten von einer Senkung ihres steuerbaren Einkommens  profitieren können, was den Zugang zu Stipendien und Prämienverbilligungen erleichtert hätte. Für die EDU ist dies eine weitere verpasste Chance, Familien zu stärken.   
 
Obschon die EDU einen verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen begrüsst ist sie erleichtert, dass die Energieinitiative der GLP klar abgelehnt wurde. Die Initiative war zu radikal, was zu grossen Unsicherheiten für den Wirtschaftsstandort Schweiz geführt hätte. Zudem blieben die Befürworter überzeugende Argumente schuldig, wie ein zukünftiger Benzintourismus oder eine überproportionale Benachteiligung der Randregionen hätte verhindert werden können.  
 
Weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37     
Martin Friedli, GL-Mitglied EDU Schweiz, Ressort Politik, 079 848 97 96
Samuel Kullmann, Politischer Mitarbeiter EDU Schweiz, 079 720 77 86