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12.03.2016 / Mitgliederversammlung EDU Kt. St. Gallen

Hans Moser, Präsident der EDU Schweiz, gratuliert der neuen Präsidentin der EDU Kanton St. Gallen, Lisa Leisi, zur Wahl.
Hans Moser, Präsident der EDU Schweiz, gratuliert der neuen Präsidentin der EDU Kanton St. Gallen, Lisa Leisi, zur Wahl.

Wattwil. An der jährlichen Mitgliederversammlung der EDU Kanton St. Gallen am Samstag 12. März 2016 im Thurpark wurde der Vorstand ergänzt mit dem bereits bewährt für die EDU tätigen Sekretär David Gysel, Niederbüren. Weiter hatte bedauerlicherweise der Präsident Daniel Engler, Sevelen, aus persönlichen Gründen den Rücktritt eingereicht. In der Person der bisherigen Vizepräsidentin Lisa Leisi, Dietfurt, konnte nun das Präsidium mit einer schon erfahrenen Person neu besetzt werden. Auch konnten zusätzliche Delegierte für die Versammlungen der EDU Schweiz gewählt werden. Diese sind Daniel Engler, Paul Gerhard sowie David Gysel.

Im Verlauf des Morgens stellte David Gysel die Abstimmungsvorlagen vom Juni kurz aber prägnant vor. Einstimmig beschlossen die Mitglieder dabei, dass die EDU Kanton St. Gallen sich aktiv einsetzt gegen die Einführung des revidierten Fortpflanzungsmedizingesetzes. Dieses beinhaltet einen Paradigmenwechsel im Umgang mit menschlichem Leben. Neu könnte keimendes menschliches Leben ohne neutrale Kontrolle und enge Schranken bewertet, gezielt vernichtet und kommerzialisiert werden. Weil 95 Prozent der Behinderungen erst später auftreten, weckt die Präimplantationsdiagnostik falsche Erwartungen und vermindert erst noch die Wahrscheinlichkeit, überhaupt ein Kind zur Welt zu bringen.

 

Ebenfalls setzt sich die EDU für den Austritt aus dem HarmoS-Konkordat ein. Es hat sich gezeigt, dass nur auf diesem Weg die Mitbestimmung und eine gewisse kantonale Unabhängigkeit in Volksschulfragen für die Bürger zurückerobert werden kann. Dazu legte der Präsident des Vereins „für eine starke Volksschule – ohne Lehrplan 21“, Hanswalter Guidon in einem kurzen Referat dar, weshalb dies wichtig ist, zumal die umliegenden Kantone mit Ausnahme von Glarus nicht im HarmoS-Konkordat sind.

EDU Wandertag 20 Juni 2015

Trotz angekündigtem Regenwetter  trafen sich nach 10 Uhr unternehmenslustige EDU-Freunde beim Bahnhof Rorschach. Die Rorschach-Heiden-Bahn brachte uns den Hang hinauf nach Schwendi, kurz vor Heiden. Nun ging es zu Fuss los. Aufwärts, abwärts, eben nach, auf teilweise schmalen Wiesenwegen, durch den Wald, dann wieder auf geteerter Strasse, bei schmucken Häusern vorbei .  Unser Wanderleiter Albert Kölbl führte uns sicher bei allen Abzweigungen in die richtige Richtung, seine Frau Sonja kümmerte sich um diejenigen, die über die Wurzeln etwas Mühe hatten.  Natürlich schweifte unser Blick nicht nur über die abwechslungsreiche Landschaft, denn der Himmel war grau verhangen. Ab und zu fielen zwar etwas mehr als einige Tropfen, aber nass wurden wir bis Mittag nicht! Man hatte Zeit, diejenigen kennen zu lernen, die man noch nicht kannte, oder zu fragen: wie geht es dir und der Familie? Die einen politisierten unterwegs, vom Lehrplan 21, von der Enttäuschung der Annahme des Verfassungsartikels, der die PID ermöglichen wird… Mike Egger, ein junger SVP-Kantonsrat,  war mitten unter uns und etliche von den Nationalrats- Kandidaten der EDU.  Somit wurden auch die Wahlen thematisiert. Bei einer Hauptstrasse stiess noch Anni dazu, sodass insgesamt 15 Personen wanderten. Auf dem Grat kurz vor dem Steinigen Tisch war die Aussicht atemberaubend. Senkrecht fällt der Felsen ins Tal auf der rechten Seite, links ist es teils auch steil, aber auch von sachte auslaufenden Hängen mit landwirtschaftlich genutzten Wiesen weit bis zum Bodensee geprägt. Unser Wanderleiter hatte weise entschieden, dass wir nicht unterwegs bräteln würden, denn es war überall nass. Er hatte unsere Gruppe im Restaurant Steiniger Tisch angemeldet und so waren wir dort „am Schärme“, als es goss wie aus Kübeln, zwischendurch auch hagelte. Wir assen gut und bald es war sehr lärmig, weil wir eben auch viel redeten, neben dem Essen. Die einen mussten uns schon verlassen wegen Verpflichtungen.  Der Regen wollte nicht aufhören, so mussten wir schlussendlich unsere Regenjacken anziehen und die Schirme öffnen. Nun führte uns ein Weg ein Stück durch die Wiesen, er hörte dann aber auf und wir mussten querfeldein durchs nasse Gras. Unser Ziel war der Bauernhof von Familie Herzog. Tat das wohl, die Jacken in einer Garage auszuziehen und auf viele Bügel zum Trocknen aufzuhängen, aus den Wanderschuhen zu schlüpfen und die Treppe hoch in eine geräumige Küche zu gehen. Heinz und Erika Herzog bewirteten uns mit Tee, Kaffee, Punsch nach Wunsch und stellten riesige Schüsseln mit frischen Erdbeeren auf. Das war ein Genuss! Es schien unendlich Nachschub zu haben. Herzogs erzählten aus ihrem Leben, dass der Bio-Hof früher sehr arbeitsintensiv war mit Beeren und Milchwirtschaft , nach Rückenproblemen umstrukturieren, Studium der Agronomie und dann Wahl zum Schulpräsidenten von Thal. Der Kampf um eine starke Volksschule im Kt. St. Gallen und informieren über den Lehrplan 21 hat ihn sehr gefordert. Dann gab es eine Hofbesichtigung. Die Zeit verging, wir mussten nun bei Sonnenschein ein ziemliches Stück zu Fuss bis zur Bushaltestelle gehen. Beim Warten wurden wir noch von einem Platzregen erwischt, sodass alles tropfte, als unsere Gruppe in den Bus einstieg. In Rorschach fuhren die einen Richtung Buchs mit dem Auto, die Mehrheit wurde vom Zug bis St.Gallen gebracht. Gefüllt mit Eindrücken, und erfreut im Herzen wegen der erlebten Gemeinschaft und dem Wetter, das nicht so nass wie angekündigt war, mit etwas müden Beinen, kam jedes wieder in seinem Zuhause an.
Rösli Fässler  

30.03.2015 / Vortrag mit Dr. theol. Roger Liebi

 

Die Bedrohung durch den IS

Stehen wir vor einer grossen Katastrophe?

 

Montag, 30. März 2015, 19:00 Uhr

GospelHouse Church, Wiedenstr. 48, 9470 Buchs

14.03.2015 / Mitgliederversammlung EDU Kt. St. Gallen

Dr. phil. Judith Barben
Dr. phil. Judith Barben

Zu viele Schulreformen dienen nicht dem Kindswohl.

Die Psychologin Judith Barben zeigte eindrücklich auf, wie destruktiv Schulreformen der letzten Jahre Kinder und deren Schulbildung beeinflussen.

 

Wil. Am Samstagmorgen, 14.03.2015, trafen sich Mitglieder und Freunde zur jährlichen Mitgliederversammlung der EDU Kanton St. Gallen im Hof zu Wil. Dabei überbrachte Kantonsrat Erwin Böhi ein Grusswort von der SVP. Nach einer vollbepackten Traktandenliste gab es einen feinen Apéro zum im letzten Jahr zu spät bemerkten zwanzig jährigen Jubiläum des Bestehens der EDU Kanton St. Gallen. Anschliessend sprach Judith Barben packend über Hintergründe der Schulreformen seit den 90er Jahren.

 

Mächtiger OECD-Einfluss

Zuerst gab sie einen kurzen Rückblick zum eigentlich bewährten Klassenunterricht. Dazu gehörte der systematische Stoffaufbau mit viel Vertiefung und Hausaufgaben von einem Tag auf den nächsten. Dann kamen neue Konzepte: unter anderem Psychospiele, selbstgesteuertes sowie altersdurchmischtes Lernen und Wochenpläne, welche viele Schüler überfordern. Die Neuerungen kamen nicht von den Lehrern, sondern wurden durch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auch in der Schweiz vorangetrieben. Eine wichtige Rolle dabei spielte die am Volk vorbei operierende EDK (Erziehungsdirektoren-Konferenz). Eine Studie von Tonia Bieber zur „Staatlichkeit im Wandel“ legt in seltener Offenheit dar, wie sehr sich die eigentlich föderalistische Schweiz dem normativen Druck im Bildungswesen beugte. Der Konstruktivismus sowie die Kompetenzorientierung sind dabei zentral im OECD-Verständnis für Schulen. Dabei werden Bildungsinhalte zur Herzensbildung sträflich vernachlässigt.

 

An verschiedenen praktischen Beispielen zeigte die Referentin auf, wie sehr bewährte Inhalte unwichtig und Kinder im Stich gelassen werden, woraus auch psychische Störungen resultieren können. Etwa am Theaterprojekt „Undercover in der Casting-Show“, welches von einer Primarklasse in einer ländlichen Gemeinde aufgeführt wird, verdeutlichte Judith Barben, mit was für abträglichen Texten und Unterrichtsmaterialien Schüler konfrontiert werden können. Ihr Fazit: Die Volksschule muss wieder dem Volk gehören und dazu braucht es Aufklärung.

17.10.2014 / Vortrag mit Roger Liebi

Der Referent Roger Liebi begleitete die Zuhörer am E-Piano beim Singen der Landeshymne.
Der Referent Roger Liebi begleitete die Zuhörer am E-Piano beim Singen der Landeshymne.

Roger Liebi informierte, wie das Christentum die Schweiz prägte und was für Entwicklungen heute nachhaltig Einfluss auf unser Land nehmen.                                        Christentum ein unterschätzter Segen!
 

 

Wil. Am Freitagabend, 17.10.2014, in der Freien Christengemeinde führte der Referent Roger Liebi unter anderem aus, dass ab dem Jahr 350 nach Christus Einflüsse des Christentums in der Schweiz erwiesen sind. Die Ausbreitung des christlichen Glaubens bewirkte in der griechisch-römischen Welt unter anderem die Abschaffung der Abtreibungspraxis, Kindstötungen nach der Geburt oder deren Aussetzung und ebenso die Abschaffung von Gewaltspielen in der Arena. Weiter setzten sich geschlechtergetrennte Gefängniszellen durch, sowie ein Verbot der Gesichtsverätzung von Sklaven und Kriminellen, die Ächtung der Selbstmorde und Unzucht. Auch die Würde der Frau wurde wiederhergestellt, denn im römischen Reich hatte sie kaum Rechte. Leider hört man in den Schulen nichts von diesen segensreichen Einflüssen. Auch nicht, dass mit dem Gebot der Nächstenliebe Hilfsangebote für Waisen, Witwen, Alte, Kranke, Blinde, etc. entstanden. Auch Schulen, Universitäten, Künste, die moderne Wissenschaft, Freiheit und Gerechtigkeit gründen auf dem Christentum.

Revolution gegen Gott

Roger Liebi zeigte auch auf, wie es mit der Verdrängung des Christentums mittels einer schleichenden neomarxistischen Transformation der gesamten westlichen Gesellschaft, zu einer Revolution im sexuellen, feministischen, religiösen und Drogen-Bereich kam, die noch nicht abgeschlossen ist. Dabei hat Gott nicht nur in der Schweiz in der Politik, dem Bildungs-, Gesundheitswesen und den Medien keinen Platz mehr. Wie sehr die Präambel der Bundesverfassung segensreiche Auswirkungen auf die Schweiz hatte und noch hat, ebenso die infrage gestellte Landeshymne und der noch beibehaltene Dank-, Buss- und Bettag, kann nur erahnt werden. 

 

Am von der EDU Kanton St. Gallen organisierten Anlass stellte sich zudem das für das Laienrichteramt im Kreis Wil kandidierende EDU-Mitglied David Gysel dem zahlreich erschienenen Publikum vor. 

17.10.2014 / Vortrag mit Dr. theol. Roger Liebi

 

Hat sich die Schweiz vom
Christentum verabschiedet?

 

Sonntag, 24. Nov. 2013, 19:30 Uhr

FCG Zentrum Speer, Speerstr. 18a, 9500 Wil

14.06.2014 / Grillanlass im Wohnheim Neufels in Buchs

 

01.03.2014 / Motivierende Mitgliederversammlung der EDU Kt. SG

Lukas Reimann
Lukas Reimann

Nationalrat Lukas Reimann bereicherte mit seiner Beurteilung zum Ja der Masseneinwanderungs-Initiative und weiteren Themen die Versammlung.

Erfreulich viele Mitglieder nahmen am Samstagmorgen, 1. März 2014, im Restaurant Rebstock an der jährlichen Mitgliederversammlung der EDU Kanton St. Gallen teil. Der Präsident der EDU Schweiz, Hans Moser, zeigte zu Beginn in seinem Kurzwort  anhand des Gebets „Vater unser“ auf, was für Möglichkeiten sich gerade auch für Christen in der Politik eröffnen und motivierte, aktiv zu bleiben. Darauf behandelte der Präsident Daniel Engler die Traktanden zügig und führte in seinem Jahresbericht  die zurückliegenden Aktivitäten und Abstimmungen nochmals vor Augen.
Trümpfe ausspielen
Nach einer kurzen Pause bereicherte uns Lukas Reimann mit seinen kurzweiligen Erläuterungen zu der gar nicht so schlechten Position der Schweiz gegenüber der EU nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative, sofern die Trümpfe auch ausgespielt werden. Als Beispiele nannte er die vielen Grenzgänger und Studenten aus der EU, die Abhängigkeit der EU für eine ausgeglichene Stromversorgung von unseren Wasserkraftwerken, unser Verkehrsnetz, wirtschaftliche Profite und namhafte finanzielle Leistungen in verschiedenen Bereichen. Auch betonte er, wie wichtig die Verhinderung des Rahmenabkommens mit der EU sei. Für ihn wichtige Themen in der nächsten Session im Nationalrat sind zudem die Ausgestaltungen des Bürgerrechtsgesetzes und des Kartellgesetzes. Im Weiteren ging er auf seine Motion gegen das Trinkwasser gefährdende Fracking auf der deutschen Seite des Bodensees ein und stellte die nächsten Volksabstimmungen im Mai vor. Anschliessend konnten Anregungen weitergegeben und Fragen an Lukas Reimann gestellt werden, was rege genutzt wurde.
Lisa Leisi, Vizepräsidentin EDU SG

Bildreportage MV 2014

01.03.2014 / Mitgliederversammlung EDU Kanton St. Gallen

Der Vorstand der EDU Kanton St. Gallen lädt alle Mitglieder und Freunde zur jährlichen Mitgliederversammlung ein! Sie findet statt am: 

1. März 2014, 10:15 Uhr, im Rest. Rebstock, Toggenburgerstr. 54, 9500 Wil

Nach der Abhandlung der Traktanden folgt um ca. 11:30 Uhr ein Referat von Lukas Reimann, SVP NR, er berichtet aus Bern.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Mittagessen einzunehmen und die Gemeinschaft zu pflegen.

(Anmeldung zum Mittagessen bis 21. Feb. 2014: Lisa.leisi[at]edu-schweiz.ch oder Tel. 071 983 39 49)

 

Wir freuen uns auf viele Interessierte!

Daniel Engler, Präsident EDU Kanton St. Gallen

25.01.2014 / Zerstörung der Freiheit - im Namen der Freiheit

Gabriele Kuby
Gabriele Kuby
Gabriele Kuby am Büchertisch im Gespräch
Gabriele Kuby am Büchertisch im Gespräch

Unter diesem Titel zeigte die deutsche Soziologin Gabriele Kuby am Samstagabend, 25. Januar im Zentrum Speer in Wil auf, wie in totalitärer Weise die Gender-Ideologie verbreitet wird.

Eindrücklich veranschaulichte die Referentin, wie radikal sich die Sexualmoral innert weniger Jahre verändert hat. Über die Erforschung verschiedener Kulturen konnte jedoch festgestellt werden, dass sich nur bei strengen Sexualnormen Hochkulturen entwickelten. Heute werden über Gender-Mainstreaming verschiedenste Lebensgemeinschaften, Sexualpraktiken und sexuelle Identitäten als gleichwertige Spielarten der Natur propagiert. Die vermeintliche totale sexuelle Freiheit nach dem Lustprinzip bedeute für die Zukunft unserer Gesellschaft jedoch nichts Gutes. Frau Kuby hob Gottes gute Gebote hervor wie die eheliche Treue und bekannte: „Jedes Kind wünscht sich treue Eltern. Jeder Erwachsene leidet ebenso bei einer Trennung“.  Trotzdem sollen alle Lebensformen gleichwertig sein.

Umfassende Ausrichtung

Sie beschrieb staatliche Zwangsmassnahmen, die bereits Tatsachen geworden sind und zeigte den Siegeszug von Nichtregierungsorganisationen über die UN, EU in die nationalen Regierungen, Schulen und Universitäten auf. Eine verglichen mit der Bevölkerung kleine Minderheit schaffe es, dass alle Gesetze an ihnen ausgerichtet werden sollen und ihr Schutz vor sogenannter Diskriminierung Vorrang vor anderen Rechten wie der Meinungsfreiheit haben soll. An verschiedenen Beispielen verdeutlichte sie zudem die umfassende Ausrichtung der Bevölkerung auf Gender mit gezielten Umdeutungen von Begriffen wie Vielfalt, Freiheit, Toleranz oder Stereotypien und sprachliche Anpassungen bei maskulinen Nomen. Gender-Studien sind zu einem Wissenschaftszweig geworden. Diese Deregulierung der sexuellen Normen hinterlasse immer mehr Opfer wie Kinder mit psychischen Störungen, Abtreibungen und eine Gesellschaft, die demographisch sich selbst abschafft. Die Ablehnung der Schöpfungsordnung, somit der dualen Geschlechterordnung und die Reduktion auf sexuelle Triebe könnten nur selbstzerstörend enden. Gabriele Kuby verwies auf ermutigende Wiederstände in Kroatien, Norwegen, Polen, Ungarn und Portugal. Viele Organisationen sprächen sich für Gender aus. Viel Geld stehe für deren Förderungen zudem zur Verfügung. Dagegen stelle sich die Vernunft, die Natur, die Schöpfungsordnung und damit Gott. Gabriele Kuby rief die Zuhörer eindringlich dazu auf, mutig für die Gesetze des Lebens einzustehen. Wichtig dabei sei, dass man das eigene Leben in Ordnung bringe, Menschenfurcht überwinde und im Glauben verbunden sei mit der Quelle der Hoffnung!  

Viele Besucher waren beeindruckt, unterhielten sich nach dem Vortrag noch eine Weile, kauften bei der Referentin ein Buch und nutzten die Gelegenheit, die Petition gegen Gender im Lehrplan 21 zu unterschreiben.
Lisa Leisi, Vizepräsidentin EDU Kt. St. Gallen
 

25.1.2014 / Vortrag v. Gabriele Kuby

 

 

Zerstörung der Freiheit
im Namen der Freiheit

 

Samstag, 25. Jan. 2014, 19:30 Uhr
FCG Zentrum Speer, Speerstr. 18a, 9500 Wil

24.11.2013 / Vortrag mit Roger Liebi

 

 

Entrückung
frommer Wunschtraum oder
greifbare Wirklichkeit?

 

Sonntag, 24. Nov. 2013, 19:30 Uhr

FCG Zentrum Speer, Speerstr. 18a, 9500 Wil

12.11.2013 / Vortrag mit Roger Liebi

 

 

Das neue Europa - Hoffnung oder Illusion?

 

Dienstag, 12. Nov. 2013, 19:30 Uhr

Goldbrunnenstr. 44, 9000 St. Gallen

07.09.2013 Wanderung Klangweg / Schwendiseen

Aussicht vom Klangweg: Säntis, Wildhuser Schofberg, Moor, Gulmen
Aussicht vom Klangweg: Säntis, Wildhuser Schofberg, Moor, Gulmen

15.06.2013 / Grillplausch bei Markus Dorrer, Lütisburg

Guggenloch, Lütisburg
Guggenloch, Lütisburg

Das Wetter war zwar nicht ganz so trocken wie prognostiziert, aber im Gartenhaus bei Markus und Rita Dorrer war es trotzdem ganz gemütlich.

 

Geselliges Zusammensein kann den Kontakt zu einer Partei und deren Exponenten auf niederschwellige Art erleichtern und den Zusammenhalt fördern. Am 15. Juni fand dazu ein Grillplausch bei der Familie Dorrer im Guggenloch bei Lütisburg statt. Die Teilnehmenden wurden mit feinen Fleischspiessli à la Markus, diversen Salaten und einem Dessertbuffet verwöhnt. In gemütlicher Runde und bei angeregten Gesprächen verstrich die Zeit  im Nu. Natürlich gab es doch noch einen kurzen Abstecher in die Politik. Daniel Engler, unser kantonaler Parteipräsident, orientierte über aktuelle Themen wie laufende Initiativen, Referenden und die kommende Abstimmung im September und auch der Präsident der EDU Schweiz, Hans Moser, gab ergänzende Informationen weiter.

Die EDU Toggenburg hat dank diesem Abend in der Person von Walter Aerni aus Kirchberg wieder einen Revisor.                       

Lisa Leisi, Präsidentin EDU Toggenburg 

16.03.2013 / Mitgliederversammlung EDU Kt. St. Gallen

Am Samstagmorgen, 16. März 2013, hielt die EDU Kanton St. Gallen im Restaurant Rebstock ihre jährliche Mitgliederversammlung ab. Hans Moser, der Präsident der EDU Schweiz, erinnerte in seinem Kurzwort anhand von Jeremia 9,22 daran, dass wenn wir uns rühmen wollten, wir uns dafür rühmen sollen, dass wir den Herrn kennen dürfen.  Der Präsident der EDU Kanton St. Gallen, Daniel Engler, zeigte dann in seinem Jahresbericht den Mitgliedern auf, wie erstaunlich viele Anlässe und Abstimmungen die kantonale EDU im letzten Jahr beschäftigt hatten. Als Highlight erwähnte er den Besuch der EDU St. Gallen im Bundeshaus in Bern. Im Ausblick auf das weitere Jahr lud er bereits zum Grillplausch im Juni und verwies auf die Einladung in der Parteizeitung dem Standpunkt.

Nach den üblichen Traktanden und einer Pause hatte Daniel Suter die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer mit seinem Referat “Wahlerfolg durch Einheit mal Strategie“. Er begann mit der Frage: „Wo stehen wir, wohin wollen wir und wie können wir dies erreichen?“ Erst nach der Klärung dieser Fragen könne man eine sinnvolle Strategie ausarbeiten, um das gewünschte Ziel zu erreichen. An praktischen Beispielen und Erfahrungen aus dem Kanton Zürich zeigte er auf, was es alles  zu beachten gilt. Auch hob er hervor, dass Widerstände dazu gehören. Wenn man sich einmal für eine Strategie entschieden habe, sei entscheidend, dass der eingeschlagene Weg in Einheit weiterverfolgt werde. Jede grundsätzliche Strategieänderung, abgesehen von kleineren Anpassungen, bedeute ein Verlust von Mitteln und Ressourcen. Neben der Disziplin hob er eine gelingende Kommunikation hervor als besondere Herausforderung, um die Basis so zu mobilisieren, dass diese ebenfalls aktiv werde. Bei einem feinen Mittagessen konnte das Gehörte noch weiter diskutiert und die Gemeinschaft gepflegt werden. (Lisa Leisi, Vizepräsidentin der EDU St. Gallen)

09.02.2013 / Besichtigung der Firma Morga, Ebnat Kappel

Firma Morga in Ebnat Kappel
Firma Morga in Ebnat Kappel

Das Ehepaar Ruedi und Marlies Lieberherr begrüsste am Samstagmorgen 18 Personen zur Führung in der Morga AG in Ebnat-Kappel. Zuerst erzählte uns Ruedi Lieberherr Wissenswertes über seine Firma, die sein Grossvater gegründet hatte. Das Anfangssortiment mit Sojaprodukten und Tee wurde laufend ausgeweitet. Gewürzmischungen, Sirupe, Konfitüren, Dörrfrüchte und Nüsse sind nur ein Teil des heutigen Angebots. Wir erfuhren auch, dass die Morga AG viel Teilzeitarbeit anbietet, auch saisonal, was besonders Bäuerinnen entgegen kommt. Der KMU-Betrieb beschäftigt 120 Leute, davon drei, die nichts anderes tun, als die verschiedenen Roh- und Grundstoffe für das vielfältige Sortiment auf der ganzen Welt einzukaufen. Dann sahen wir einen kurzen Film über die Produkte und die Philosophie bei der Herstellung der zu 60 Prozent biologischen Produkte. Leider stammt trotz Bemühungen nur ein einziges Produkt ausschliesslich aus der Schweiz (Toggenburg) und das ist der Goldmelissen-Tee.

Die ausgebildete Ernährungsberaterin Marlies Lieberherr gab uns Wissenswertes aus der vegetarischen Ernährung weiter und führte uns anschliessend durch die verschiedenen Räume. So bekamen wir einen Eindruck von den Dimensionen der verschiedenen verarbeitenden  Maschinen. Eindrücklich war auch der grosse Lagerraum mit den hohen verschiebbaren vollautomatischen „Gestellen“. 

Zu denken geben die vielen EU-Vorschriften, die das Überleben von solchen kleineren Unternehmen zunehmend gefährden, weil deren Einhaltung durch die damit verbundenen Kosten eine gewisse Grösse erfordern. 

Abschliessend durften wir im Fabrikladen einkaufen. Dort werden Artikel angeboten, die zum Beispiel wegen einer schiefen Etikette, einer beschädigten Verpackung während eines Transports nicht mehr regulär verkauft werden dürfen, aber inhaltlich einwandfrei sind und mit 20 Prozent Ermässigung so doch noch Abnehmer finden können. Die Besucher machten gerne davon Gebrauch und 14 Leute genossen anschliessend im Restaurant Löwen bei gemütlichem Ambiente ein feines Mittagessen. Übrigens lohnt sich ein Besuch auf der Homepage der Morga. Dort finden sich auch viele gesunde Rezeptvorschläge (www.morga.ch)!   Lisa Leisi

12.10.2012 / Besuch im Bundeshaus in Bern

Von Alt - Nationalrat Christian Waber werden wir kompetent durchs Bundeshaus geführt und auf die interessante Symbolik im und ums Bundeshaus hingewiesen. Weitere Infos folgen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, daher ist eine rasche Anmeldung von Vorteil. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Es sind auch Nicht- und Noch nicht Mitglieder herzlich willkommen. 

 

Den Bericht lesen Sie unter Medien, Standpunkt EDU SG, 01_2013

05.05.2012 / Essen in Gamplüt

Als Dank für die Teilehmer an den Nationalratswahlen 2011, den Kantonsratswahlen 2012 und für die Arbeit der Wahlhelfer, lud die EDU St. Gallen zu einem Nachtessen ins Berggasthaus Gamplüt ein.

17.03.2012 / Mitgliederversammlung EDU Kanton St. Gallen

Gerne lädt der Vorstand der EDU Kanton St. Gallen alle Mitglieder und Freunde zur jährlichen Mitgliederversammlung ein! Sie findet am 

17. März 2012, um 9 Uhr im Restaurant Bären an der Unterdorfstrasse 2 in 8718 Schänis statt.

Nach der Abhandlung der Traktanden wird uns der langjährige EDU Kantonsrat Stefan Dollenmeier aus Rüti Kanton Zürich berichten, was ihm geholfen hat, so lange Zeit im Kantonsrat immer wieder neu motiviert zu politisieren. Für ihn rückt diesen Frühling Erich Vontobel nach. 

Wir freuen uns auf viele Interessierte! 

Daniel Engler, Präsident EDU Kanton St. Gallen

29.09.2011 / Vortrag mit Daniel Zingg von Aseba Schweiz

 

Der Islam - Weckruf für Christen

 

Donnerstag, 29. Sept. 2011, 20:00 Uhr
Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil

15.09.2011 / Vortrag mit Damaris Kofmehl

 

 

Damaris Kofmehl -
Ihre Arbeit unter Strassenkindern

 

Donnerstag, 15. Sept. 2011, 19:30 Uhr
FEG Stadtmission, Winkelbachstr. 7, 9000 St. Gallen

 

Mit Vorstellung der NR-Kandidaten

02.09.2011 / Vortrag mit Mounir Hikmat von Zukunft.CH

 

 

 

Gender Mainstreaming -
Gefahr für Familie und Gesellschaft

 

Freitag, 2. Sept. 2011, 20:00 Uhr
Hotel Buchserhof, Grünaustr. 2, 9470 Buchs 

 

Mit Vorstellung der NR-Kandidaten

18.08.2011 / Vortrag mit Roger Liebi

 

Die Zerstörung der Gesellschaft
durch den Neomarxismus

 

Donnerstag, 18. Aug. 2011, 20:00 Uhr

Seminarcenter Treffpunkt, Etzelstr. 5, 8730 Uznach

 

Mit Vorstellung der NR-Kandidaten

30.05.2011 / Ausserordentliche Mitgliederversammlung

Daniel Engler
Daniel Engler

Herzliche Gratulation

 

Daniel Engler heisst der neue Präsident der EDU Kanton St. Gallen!

Die EDU Kanton St.Gallen gibt mit grosser Dankbarkeit bekannt, dass sie wieder einen Präsidenten hat. Der langjährige Präsident, Freddy Lässer, war am 19. März zurückgetreten. Ein Ersatz konnte nicht rechtzeitig gefunden werden. Am Montagabend, 30. Mai 2011, wählten nun die Mitglieder an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthof Rössli in Dietfurt Daniel Engler zu ihrem neuen Präsidenten. Daniel Engler ist 36 Jahre jung, ledig und bereits als Protokollführer für die EDU Schweiz aktiv. Er wohnt in Sevelen und arbeitet als Sozialpädagoge und Gruppenleiter in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderungen. In einem Wahljahr ist es besonders wichtig, dass eine Partei nicht ohne Führung politisiert. Der Vorstand freut sich auf eine segensreiche Zusammenarbeit zur Stärkung christlicher Werte im Dienst an der Gesellschaft.