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Die Auseinandersetzung mit der Bibel lohnt sich

 

Leserbrief zum Interview mit Mike Müller, „Das Vaterland kann auch mal untergehen“ vom 22.01.2018 erschienen im Toggenburger Tagblatt am 20.02.2018:

Mike Müller und viele weitere Menschen mögen Freikirchler, christliche Fundamentalisten, also Christen mit einem Fundament, für beschränkt halten. Trotzdem bekenne ich mich gerne zu Jesus Christus. Ich bin dankbar und froh, dass ich mich an ihm orientieren darf und er für jegliches Versagen bezahlt hat. Sein Wirken ist real. Schon manches Mal durfte ich seine Führung erleben. Manche Menschen mögen den Glauben mitsamt der Bibel als Gottes Wort lächerlich finden. Sie sind sich sicher, ohne sich damit richtig befasst zu haben, dass das Christentum nicht ernst genommen werden kann, dass der moderne Mensch getrost auf Gott verzichten kann.

Wir Menschen mögen uns ganz individuelle Glaubensüberzeugungen ausdenken und unterschiedliche Vorstellungen vom Sterben und was dann kommt haben. Aber damit können wir trotzdem nicht bestimmen, was nach dem Tod tatsächlich kommt. Auch wenn der christliche Glaube nicht dem Trend entspricht, lohnt es sich doch, sich ernsthaft mit der Bibel und dem christlichen Glauben auseinander zu setzen. Ich kann dazu nur ermutigen. Für vieles schliessen wir Versicherungen ab, Reisen bereiten wir vor, aber wenn es um ein sinnvolles Leben und ein Leben nach dem Tod geht, überlassen wir dies dem Zufall, indem wir den entscheidenden Fragen ausweichen? Hauptsache, wir kommen uns modern und überlegen vor? Da stellt sich die Frage, wer hier töricht oder, um es mit den Worten von Mike Müller zu sagen, beschränkter ist!

Lisa Leisi, Michelaustrasse 29, 9615 Dietfurt

Ernährungssichereit

Leserbrief zur Abstimmung vom 24. Sep. 2017, erschineen am 4. Sept. 2017 in der Wiler Zeitung.
Im Gegenvorschlag zur Initiative zur Ernährungssicherheit fehlt  das Anliegen der Stärkung der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln aus vielfältiger und nachhaltiger einheimischer Produktion. Weiter ist nirgends die Rede davon, dass der administrative Aufwand für die Landwirte möglichst gering sein soll. Das Kulturland ist erwähnt, aber vom Erhalt der Sömmerungsflächen (=Alpweiden) lese ich nichts.
Es ist für mich nicht verständlich, dass der Bauernverband seine Initiative „Für Ernährungssicherheit“ zurückgezogen hat, denn dieser Gegenvorschlag, über den wir abstimmen, enthält die erwähnten wichtigen Elemente nicht. Schade auch, dass der ursprüngliche Initiativtext im Abstimmungsbüchlein nicht als Vergleichsmöglichkeit abgedruckt ist.
Ich sage Nein zum Gegenvorschlag, da er in seiner Formulierung auf die Marktwirtschaft ausgerichtet ist und wohl eher weltweite Handelsbeziehungen fördern soll, als die Ernährungssicherheit in unserem Land.
Rösli Fässler, EDU Kreispartei Wil, Magdenauerstr. 48, 9230 Flawil

In nachhaltige Projekte investieren

Leserbrief am 23. Mai 2016 erschienen im St. Galler Tagblatt:
Die Expo 2002 war in mancherlei Hinsicht nicht gut gelungen: Die Inhalte teils unverständlich für die Besucher. Kaum Nachhaltigkeit, da die Bauten/Sehenswürdigkeiten wieder abgerissen wurden. Vor allem liefen die Kosten aus dem Ruder. Ob wirklich ein Bedürfnis besteht für eine weitere Expo, bei den vielfältigen Freizeit- und Kulturangeboten in unserer Region und den Messen und Ausstellungen, die teils mit sinkenden Besucherzahlen und Defiziten kämpfen? Sowohl Bund wie Kanton haben momentan und in Zukunft wichtigere Projekte zu finanzieren. So die kürzlich bewilligten Spitalsanierungen von fast 1000 Mio. Franken, Schulprojekte in Salez und Sargans und bald auch in Wattwil. Vielleicht ist die Abstimmung vom Herbst 2010 vom Projekt S-Bahn 2013 schon etwas in Vergessenheit geraten, wo  nebst dem Kredit von ca. 50 Mio. Franken und einem Darlehen von rund 30 Mio. auch die jährlichen Bahnbetriebskosten erhöht wurden. Diese Finanzierung ist noch im Gange. Weiter kommen im Asylwesen ungeahnte Kosten auf uns zu. Daher sage ich Nein zum Kredit für eine EXPO 2027, um Geld für nachhaltigere Projekte zu haben.
Rösli Fässler, Magdenauerstr. 48, 9230 Flawil

Expo2027 – "Sozialhilfeempfänger" plant Milliarden-Party

Leserbrief erschienen am 19. Mai 2016 in der Wiler Zeitung, als Reaktion auf das Expo2027-Werbedossier im Tagblatt.

Welcher Aufschrei ginge durch die Ämter und Landschaft, wenn ein Sozialhilfeempfänger eine kostspielige öffentliche Party planen würde? Genauso kommt mir die Expo2027-Vorlage vor, wenn ich die Finanzausgleichszahlen anschaue. Über 393 Millionen Franken bezieht der Kanton St. Gallen im 2016 gemäss Bundeszahlen. - Entschuldigen Sie meinen Vergleich des Finanzausgleichs mit dem Sozialhilfebezug.

Welcher Schuldenberater würde seinem tiefverschuldeten Klienten raten, eine Riesen-Fete zu veranstalten, um seiner Situation eine neue Dynamik zu geben? Genau so kommt mir das Expo-Dossier als Therapie für die Finanzsituation der Ostschweizer Gemeinden und Kantone vor.

Interessanterweise erwarten wir übrigens von den Griechen und anderen Mitbewohnern dieser Erde, dass sie ihre Situation mit Sparen in den Griff bekommen sollen.

 

David Gysel, Husen 416, 9246 Niederbüren

Nein zum Finanzmoloch EXPO

Leserbrief vom 13. Mai 2016 an die "Wiler Nachrichten" (Antwort auf den Leserbrief von Linus Thalmann):

Am 5. Juni entscheiden die Stimmbürger der Kantone Thurgau und St. Gallen, ob sie die bereits stark belasteten Staatsfinanzen mit einem kostenintensiven Kurzzeitprojekt ins Abseits führen wollen.
Es geht um den Planungskredit, der die beiden Kantone 8 Millionen kosten soll. Gründliche Planung ist wichtig, wie Linus Thalmann in der Ausgabe vom 12. Mai betonte. Ein vorausdenkender Bauherr, der aber schon im Voraus weiss, dass er sich das eigentliche Projekt noch weniger als die Planungskosten leisten kann und darf, wird nicht 8 Millionen in eine Planung stecken.
Die Spital-Bauprojekte im Kanton St. Gallen - vom Stimmbürger bereits beschlossen - werden den Staat Milliarden kosten. In anderen Bereichen sind weitere Sparprogramme angesagt. Finanzielles Augenmass ist also gefragt.
Die Verkehrswege sind allseits dauernd überlastet, und es fehlen jetzt schon die Mittel für die nötigen Entlastungsmassnahmen. Die Diskussionen um den ÖV-Verkehrknotenpunkt Wil, eine zusätzliche Autobahnausfahrt in Wil und in St. Gallen lassen grüssen. Um die erwarteten Millionen von EXPO-Besuchern durchschleusen zu können, werden 2 Milliarden Steuergelder kaum reichen.
Deshalb ein ein überzeugtes NEIN in die Urne!
David Gysel, Niederbüren

Abschaffung der Heiratsstrafe als Schwerpunkt

Leserbrief im ideaSpektrum vom 18. Nov. 2015:

Mit Interesse habe ich die Schwerpunkte gewählter christlich gesinnter Bundesparlamentarier im ideaSpektrum 46.2015 gelesen. Der Schutz der Ehe fehlte leider gänzlich in diesen Aussagen. Ich wünsche mir, dass die Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, welche am 28. Februar 2016 dem Volk zur Abstimmung vorliegt, von vielen Politikern auf allen Ebenen, christlichen Gemeinden und anderen Organisation zu einem Schwerpunkt in den nächsten Monaten gemacht wird. Die Ehe und damit einer der wichtigsten Pfeiler einer gesunden Gesellschaft soll durch diesen vorgeschlagenen Verfassungsartikel weiter geschützt werden - ein wegweisendes Signal.

David Gysel, Sekretär EDU St. Gallen

Wiederherstellung der Demokratie

 

Leserbrief zu den NR- und SR-Wahlen, erschienen am 14.10.2015 im Toggenburger Tagblatt.

 

Für die Parlamentswahlen braucht es Personen, welche zuallererst das Wohl des eigenen Volkes anstreben. Dazu gehört die Eigenständigkeit unseres Landes, der Schutz der traditionellen Familie und eine Flüchtlingshilfe, die wirklich den Bedürftigsten zugutekommt. Dabei ist zentral, dass die direkte Demokratie wieder gestärkt wird. Heute kann das Volk bei wichtigen Weichenstellungen nicht mehr mitreden. Organisationen und unsere Regierung gehen, ohne Legitimation vom Volk, zunehmend internationale Allianzen ein mit entscheidenden Weichenstellungen. Etwa wird in allen Bildungsstätten und Verwaltungen das rein ideologisch motivierte Gender-Mainstreaming aufgezwungen, wonach Männer und Frauen sozial konstruiert sein sollen. Auch die mit dem Lehrplan 21 – unter dem Vorwand der Harmonisierung - zementierte grundlegende Umgestaltung des Bildungsverständnisses gründet auf internationaler Zusammenarbeit. Dies führt dazu, dass Initiativen zur Anpassung des Volkschulgesetzes in immer mehr Kantonen für ungültig erklärt werden, weil übergeordnete Regelungen gefährdet würden. Vor allem aber gefährdet man damit das Erfolgsmodell Schweiz!

 

Lisa Leisi, EDU-Nationalratskandidatin, Michelaustrasse 29, 9615 Dietfurt

Totalitarismus auch bei uns

Leserbrief vom 30. Nov. 2013 zum Interview auf Seite 9 Focus vom 27. Nov. 2013: "Viel Heuchelei in der Debatte"

Die Historikerin Anne Applebaum beantwortet Fragen rund um die NSA-Affäre und den Totalitarismus. Zu Recht relativiert sie die weltweite flächendeckende Ausspionierung aller Bürger durch die USA. Die Ausnutzung der zunehmenden technischen Möglichkeiten ist für aufmerksame Bürger nicht neu, auch wenn diese durchaus zu denken geben sollte und so weit möglich gesetzlich gegen Missbrauch vorgegangen werden sollte. 

Ebenso gefährlich dünkt mich jedoch der noch nicht so offensichtliche, aber zunehmende Totalitarismus bei uns in der westlichen Welt. Sind wir so blind, dass wir glauben, dieser sei nur in Ländern wie Nordkorea, China oder Iran möglich? Verschliessen wir die Augen vor totalitären Entwicklungen, solange wir davon nicht so direkt betroffen zu sein meinen oder können wir uns dies in unserer noch vermeintlich freiheitlichen Gesellschaft schlicht nicht vorstellen?
Ist dies der Grund, weshalb man keinen Aufschrei darüber vernimmt – weder von Bürgern noch in den Medien -, wenn die EU vorhat, intolerante Bürger künftig zu überwachen? Mit intoleranten Bürgern sind Bürger gemeint, die es wagen, entgegen der akzeptierten öffentlichen Meinung (Mainstreaming), eigene, abweichende Meinungen und Überzeugungen zu haben und diese auch kundzutun. Der Entwurf zu einem »Europäischen Rahmenstatut zur nationalen Förderung der Toleranz“ könnte dazu führen, dass das Recht auf freie Meinungsäusserung massiv eingeschränkt und kriminalisiert wird. Das Statut wolle hauptsächlich erreichen, dass „antifeministische« und »islamfeindliche« Äußerungen verboten werden. Die Ausrottung der Intoleranz soll Vorrang vor dem Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Der Entwurf legt fest: »Angehörige gefährdeter oder benachteiligter Gruppen genießen zusätzlich zu dem allgemeinen Schutz, zu dem die Regierung jeder Person innerhalb des Staates gegenüber verpflichtet ist, noch besonderen Schutz“. Dazu soll in jedem EU-Land (Die Schweiz wird „vorbildlich“ nicht abseits stehen) eine »Nationale Kommission zur Überwachung der Toleranz« zur »Förderung der Toleranz« geschaffen werden. Um die gewünschte Toleranz gegenüber schutzwürdigen Minderheiten voranzutreiben, sollen auch die Schulen und Medien ausdrücklich zur Förderung der gewünschten Überzeugungen und Meinungen verpflichtet werden. Wer in der Schweiz die Zielsetzungen im Lehrplan 21 liest, sieht unter anderem beim Leitziel Gender Entsprechungen. Auch bei der abgelehnten Familieninitiative wurde deutlich kommuniziert, dass Familienmodelle, in denen etwa die Mutter die Kinder selber betreut, rückwärtsgewandt seien und deshalb nicht mehr gefördert werden sollen.  Sehen so freiheitliche Gesellschaften aus? Sind solche Entwicklungen unterstützungswürdig oder sollten wir Bürger aufwachen und uns dagegen wehren, solange wir noch können?
Lisa Leisi, Präsidentin der EDU Toggenburg, Michelaustrasse 29, 9615 Dietfurt

Initiative löst kein einziges Problem

Leserbrief zur Abstimmung “Waffenschutzinitiative”

Betrifft den Artikel “Initiative löst kein einziges Problem” vom Freitag, 21.Jan.2011


Die Diskussion um die Verfügbarkeit von Waffen läuft heiss. In der Tagblattausgabe vom Freitag, 21. Januar lässt Katrin Meier einige Justiz- und Polizeidirektoren zu Wort kommen. Die Aussage von Hans Diem, Regierungsrat von AR, kann ich voll teilen: “Obwohl die Initiative in der Stossrichtung gut gemeint ist, lehne ich sie ab....Das Waffenrecht wurde bereits verschärft”. - Ich erachte es als absolut nötig, dass Polizei, Militär und andere Sicherheitsorgane ihre Waffen zur Verfügung haben, um die Bevölkerung zu schützen und zu verteidigen. Von Jägern, Schützen und Soldaten geht nur eine geringe Gefahr aus. Hingegen stellen illegale, von irgendwelchen düsteren Gestalten besorgte und gehortete Waffen eine Bedrohung dar. Da dürfte die Dunkelziffer in der Schweiz und weltweit sehr hoch sein.
Ich danke für den Hinweis von Melchior Looser / AI, dass jede Person, die sich bedroht fühle, die Polizei rufen könne. Dies ist der Weg! Ermutigen wir darum (nicht nur) Frauen und Kinder, sich bei der Polizei zu melden, damit Täter entwaffnet werden können, bevor es zum Drama kommt! Treten wir auch mutig gegen verbale Drohungen auf! Vorallem aber müssen wir uns neu darauf besinnen, was unser Leben lebenswert macht und dies andern mitteilen. Unsere Gesellschaft braucht Orientierung durch Werte, die ein Fundament geben. Dies ist die beste Suizidprävention.
Mit der Initiative würden kaum Suizide und Gewaltdelikte verhindert, aber die Eigenverantwortung der Bürger würde eingeschränkt. Aber die Bürokratie und wohl auch die Kosten würden zunehmen. Darum sage ich nein zur Initiative.

Rösli Fässler, Vorstandsmitglied der EDU Kt. SG, Lindenstr. 16, 9230 Flawil

Untauglicher Gegenvorschlag

Leserbrief zur Ausschaffungs-Initiative im Zusammenhang mit dem Interview mit Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, erschienen im Tagblatt am Montag, 25. Oktober 2010 unter der Rubrik „inland“

Frau Regierungsrätin Karin Keller-Sutter gebührt Respekt und Wertschätzung für ihre Arbeit, die sie zur vollen Zufriedenheit und mit viel Engagement für den Kanton St.Gallen leistet. Umso unverständlicher ist es für mich, dass sie den Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative unterstützt. Im Gegenvorschlag wird mit der Verpflichtung zur Förderung der Integration zur „chancengleichen Teilhabe der ausländischen Bevölkerung am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben“ Rekursen Tür und Tor geöffnet. Verurteilte ausländische Straftäter können sich in Zukunft auf die ungenügende Umsetzung dieses Artikels berufen und diese für ihre Straftaten verantwortlich machen. Nebenbei: Schweizer können so eine vollumfängliche Integration vom Staat kaum einfordern! Auch wird mit der vollumfänglichen genauen Benennung der Vergehen in der Verfassung, im Gegensatz zum Original, für Ergänzungen kein Raum gelassen. Leider muss davon ausgegangen werden, dass beim Gegenvorschlag die angegebenen Mindestbestrafungen zu milderen Urteilen führen, damit nicht ausgeschafft werden muss. Auch stört die „kann-Formulierung“ unter Art. 121b: „Ausländerinnen und Ausländer können aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn sie die Sicherheit des Landes gefährden.“ Damit, wie auch mit dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit unter Punkt 3 des Art. 121b, werden verschiedene Handhabungen zum Schutz der Täter erneut möglich! Angaben über eine Mindestausweisdauer sucht man vergebens. Ein grossgeschriebener Opferschutz und konsequente Ausweisung von (unser Gastrecht missbrauchenden) strafrechtlich verurteilten Ausländern können nur mit dem Original erreicht werden! Ein zu milder Umgang mit ausländischen Verbrechern wirkt sich zudem nachteilig auf den Ruf sich gut integrierender Ausländer aus. Da der Anteil ausländischer Straftäter im Gefängnis je nach Delikt 54 bis 91 Prozent beträgt, scheint die Schweiz für diese paradiesisch zu wirken. Die Schweiz hat das Recht, sich zu wehren und zu schützen. Deshalb sage ich überzeugt Ja zur „Ausschaffungsinitiative“ und Nein zum  untauglichen Gegenvorschlag!

Lisa Leisi, EDU Vizepräsidentin Kanton St.Gallen, 9615 Dietfurt