EDU Rheintal Liste 6

06.01 Lässer Freddy, Widnau
06.02 Dokter Helene, Au
06.03 Ebert Georg, Rheineck
06.04 Schwarz Bettina, Altstätten
06.05 Lässer Angelika, Widnau

06.01 Lässer Freddy

Lässer Freddy, Widnau
1968, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel
Informatikmitarbeiter
Präsident EDU Kanton St.Gallen

Hobbys: Familie, christliche Lebens- und Ehe- Beratung, wandern, Beziehungen pflegen

Die biblischen Werte müssen wieder die Basis der Schweizerischen Gesetzgebung werden. Die schleichende Islamisierung kann am Besten durch Rückbesinnung auf die christlichen Grundwerte gestoppt werden. Ich befürworte die Minarettverbotsinitiative.
Ich stehe für eine unabhängige Schweiz und befürworte den Bilateralen Weg im Grundsatz. Trotzdem bin ich aber nicht bereit alle bilateralen Verträge einfach vorbehaltlos zu akzeptieren.
Ich setze mich für den Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Ich bin gegen die aktive Sterbehilfe. Die Fristenlösung sollte wieder abgeschafft und Schwangerschaftsabbrüche nur in wenigen Ausnahmefällen erlaubt werden. Die Tötung der zukünftigen Generation muss gestoppt werden.
Die steuerliche Ehepaarbestrafung muss endlich abgeschafft werden.
Eltern, die sich entscheiden ihre Kinder selber zu betreuen sollen vom Staat unterstützt werden. Spielgruppengutscheine und befohlene Mittagstische sind der falsche Weg!
Die Krankenkassenprämien dürfen nicht weiter steigen. Der Grundversicherungskatalog muss schlank gehalten werden. Alternative Heilmethoden sollen nur über die Zusatzversicherungen bezahlt werden.
Ich stehe für den Umweltschutz ein, kann aber die oft nur ideologische Haltung der Grünen meistens nicht gut heissen.
Jugendgewalt, Familie, Erziehung, Bildung, und Integration sind weitere Themen die mir am Herzen liegen.

06.02 Dokter Helene

Dokter Helene, Au
1960, verheiratet, 4 erwachsene Kinder, 3 Grosskinder
Familienfrau

Hobbys: Musizieren (Saxophon, Klarinette, Dirigieren), Lesen, Hauskreis leiten

Die kleinste Zelle eines Staates ist die Familie. Um Kinder in Geborgenheit und einer kindergerechten Umgebung aufwachsen zu lassen, braucht es gesunde Familien. Dazu benötigt es Väter und Mütter, die bereit sind, ihre Verantwortung zu übernehmen. Es ist mir ein Anliegen, dass es Anlaufstellen gibt, die den Vätern und Müttern mit Rat und Tat beistehen können, ebenso, dass die Eltern in Kindererziehung geschult werden können. Es ist mir auch wichtig, dass der Berufsstand Familienfrau wertgeschätzt wird und gerade Mütter, die sich dafür entscheiden, ihre Kinder selbst zu betreuen, vom Staat unterstützt werden. Die christlichen Grundsätze sollen wieder in Familien und Schulen praktiziert werden, damit die Schweiz, die auf Gott Vater, Jesus Christus und den Heiligen Geist in der Präambel der Bundesverfassung gegründet ist, christlich bleibt.
Gesunde Familien für einen gesunden Staat!

06.03 Ebert Georg

Ebert Georg, Rheineck
1958, geschieden, 1 Sohn
Dipl. Ing. HTL/STV

Hobbys: Politik, Kochen, klassische Musik und die Schönheit der Natur.

Als Mitarbeiter in einem christlichen Hilfswerk bin ich natürlich sensibilisiert dort anzupacken, wo die Nöte der Menschen am grössten sind. Bei uns im Kanton SG möchte ich mich vor allem für eine gesunde christliche Familienpolitik und tiefere Steuern für Familien und KMU’s einsetzen. In diesem Zusammenhang sind mir auch die Kinder und die Jugendlichen äusserst wichtig.
Durch die erweiterten Blockzeiten/Tagesstrukturen in den Schulen (8oo bis 114o) bin ich zwar für den freiwilligen Mittagstisch, ich werde mich aber vehement gegen einen aufgezwungenen Mittagstisch wehren, da er den Eltern, die in der Gemeinschaft mit ihren Kindern essen wollen, und die so wesentlich zur Persönlichkeitsbildung ihrer Kinder beitragen wollen die Erziehungsverantwortung entzieht.
Bezüglich der Bildungskosten (Pensenpool) bin ich der Ansicht, dass man hochbegabte Kinder in demselben Masse individuell fördern soll, wie man ja auch Kindern mit Lernschwierigkeiten z.B. mit Logopädie, Stützunterricht u.s.w. nachhilft.
Alles in allem bin ich für den Erhalt der christlichen Werte und somit für alles, was sich bewährt hat sowie für den Fortschritt und die Vorbereitung unserer Jungen auf ihre Zukunft.

06.04 Schwarz Bettina

Schwarz Bettina, Altstätten
1981, verheiratet
Zierpflanzengärtnerin, Tagesmutter

Hobbys: Familie, Freunde, Handarbeiten, Lesen, Gesellschaftsspiele

Betet, freie Schweizer, betet! So heisst es in unserer Landeshymne. Das ist mir wichtig und ich setze mich dafür ein, dass biblische Grundwerte in der Schweizer Gesetzgebung wieder zur Basis werden. Kinder sollten nicht zum Armutsrisiko werden. Deshalb bin ich für die Förderung, Unterstützung und Ausbildung in den Bereichen Ehe, Familie und Erziehung. Ich setze mich für den Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Die Fristenlösung sollte abgeschafft werden, Schwangerschaftsabbrüche bis auf lebensbedrohliche Notsituationen für Mutter oder Kind verboten sein. Gerade als Schweizer sollten wir uns einsetzen unseren Nachwuchs zu bekommen und zu fördern. Ich bin gegen aktive Sterbehilfe.
Ich bin dafür dass der Schweizer Bürger eine Identität hat und diese auch kennt, darum setze ich mich für die Minarett-Verbots-Initiative ein. Es soll in der Schweiz kein buntgemischter Fruchtsalat entstehen in dem niemand mehr weiss wohin er gehört. Umweltschutz sowie alternative Energieversorgung befürworte ich, sofern die Schöpfung nicht über den Schöpfer gestellt wird.

06.05 Lässer Angelika

Lässer Angelika, Widnau
1953, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel
Familienfrau

Hobbys: Familie/Freunde/Enkel, Lesen, Musik, spatzieren, schreiben/ Internet

Ich bin gegen die Islamisierung der Schweiz. Bin aber dafür, dass die christlichen Werte wieder stärker in unserer Schweiz Einzug halten. Der Satz unserer Bundesverfassung: Im Namen Gottes, darf nicht nur niedergeschrieben sein, sondern muss neu realisiert werden in der Schweizer Politik.
 Ich bin gegen den Beitritt in die EU.
Ich bin für die Ausschaffung von kriminellen Ausländern. Der zunehmenden Jugendgewalt muss wirksam entgegen getreten werden. Ich bin gegen die Hanflegalisierung
Ich setze mich für den Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Ich bin gegen aktive Sterbehilfe.
Die steuerliche Ehepaarbestrafung muss endlich abgeschafft werden. Auch sollen Eltern, die ihre Kinder selber betreuen wollen, vom Staat unterstützt werden.
Die Krankenkassenprämien müssen bezahlbar bleiben. Deshalb darf die Alternativmedizin nicht in die Grundversicherung aufgenommen werden.

Toggenburg Liste 8

Die EDU Toggenburg nimmt an den Kantonsratswahlen auf einer gemischten Liste mit der EVP Toggenburg teil.

08.02 Lisa Leisi

Lisa Leisi, Dietfurt
1964, verheiratet, 4 Kinder
Familienfrau, Tagesmutter
Ausgebildete Pflegefachfrau
Im Vorstand der EDU Toggenburg
Vizepräsidentin der EDU St.Gallen (ad interim)

Hobbys: Familie, lesen, Politik, Natur, Garten, singen und musizieren, Handarbeiten

Neben den oben genannten Tätigkeiten bin ich in der Chrischona Gemeinde Wattwil in verschiedenen Bereichen aktiv. Das Politisieren in der Verantwortung vor Gott nach biblischen Grundsätzen ist für mich zentral. Besonders am Herzen liegen mir gute Lebensbedingungen für Familien und Kinder. Ich setze mich ein für den unveränderlichen Wert und Schutz des Lebens unabhängig vom wirtschaftlichen Nutzen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Ich bin für Arbeitsplätze, die den verschiedenen Fähigkeiten und Möglichkeiten der Arbeitnehmer entsprechen. Ich möchte, dass möglichst jede Person ihre Mitverantwortung für die eigene Situation und die Entwicklung unserer Gesellschaft wahrnimmt und entsprechend handelt. Dabei sehe ich grossen Handlungsbedarf,  zerstörerische Süchte und Lebensweisen zu minimieren. Auch setze ich mich für die Glaubensfreiheit ein, wobei die Wahrung der Demokratie und der geltenden Gesetze garantiert sein müssen. Die Personenfreizügigkeit hat für mich keine Zukunft, weil die Schweiz bereits dicht besiedelt ist und nicht noch weiter verbaut werden darf. Schliesslich sind mir der Abbau der Staatsschulden und möglichst wenig Bürokratie weitere  Anliegen.

Werdenberg Liste 6

Die EDU tritt im Werdenberg mit 6 Kandidaten zu den Kantonsratswahlen am 16. März 2008 an.

06.01 Moser Hans

Moser Hans, Buchs
1951, verheiratet, 9 Kinder, 16 Enkel
Angestellter
Präsident EDU Schweiz

Hobbys: Mein Herz schlägt für meine Familie und für  Menschen mit einer Behinderung. Wenn ich die Freizeit ansehe, muss ich wohl die Politik im Konto Freizeit abbuchen.

Im Kantonsrat braucht es Frauen und Männer die uneigennützig für unsere Gesellschaft, für Bürgerinnen und Bürger, aber auch für unseren Staat Aufgaben übernehmen. Die Zukunft für unsere Jugend, Schule und Bildung, aber auch Verkehrs- und Umweltfragen dürfen nicht weiter vernachlässigt werden. Ich will im Kantonsrat mit ganzer Kraft und persönlicher Hingabe politische Aufgaben übernehmen und auch lösen. Wahre Werte unterstütze ich mit klaren Worten.

06.02 Engler Daniel

 

 

Engler Daniel, Sevelen
1974, ledig
Sozialpädagoge FH

Hobbys: Jungschar, inline skaten, Politik, Motorrad fahren und gemütliche Abende mit Freunden. 

Für Gerechtigkeit und die Umsetzung der geltenden Gesetze
Für den Schutz des Lebens
Für Wertevermittlung in der Erziehung
Für üseri Region!

06.03 Seifert Dorli

 

 

Seifert Dorli, Sevelen
1959, verheiratet, 4 Kinder
Kinderpflegerin, Bäuerin mit Fachausweis

Für mich hat in der Politik und in meinem persönlichen Leben Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit eine zentrale Bedeutung. In der Landwirtschaft, den Finanzen und auch den natürlichen Ressourcen sind der Gesellschaft Grenzen gesetzt. Für eine optimale Bewirtschaftung in diesen Bereichen setze ich meine Kräfte ein.

06.04 Rieder Adina

 

 

Rieder Adina, Buchs
1973, verheiratet, 3 Kinder
Krankenschwester

Als junge Familienfrau sind mir die täglichen Aufgaben und Herausforderungen bekannt. Politisch müssen junge Familien vermehrt gestützt und finanziell entlastet werden. Das menschliche Leben beginnt für mich bei der Zeugung und endet mit dem natürlichen Tod. 

Das menschliche Leben ganzheitlich schützen, ist für mich auch in der Politik eine zentrale Aufgabe.

06.05 Seifert Raphael

 

 

Seifert Raphael, Sevelen
1987, ledig
Student

Die natürlichen Ressourcen sollen in Zukunft vermehrt genutzt werden. Bei der langfristigen Planung müssen Engpässe vermieden werden. Wenn Bewilligungen für bestehende Atomkraftwerke ablaufen, muss rechtzeitig die Planung für deren Ersatz aufgenommen werden. Zum Wohl der Gesellschaft wird das Rauchen immer mehr eingeschränkt. Zur gleichen Zeit soll aber das Kiffen legalisiert werden, macht das Sinn?  

06.06 Thöni Anja

 

 

Thöni Anja, Azmoos
1981, verheiratet, 1 Kind
Psychiatrieschwester

Das Sozialsystem in unserem Kanton wird zurzeit vom kommenden Finanzausgleich stark beeinflusst. Politische Kräfte müssen wieder vermehrt für den Patient eingesetzt werden. Das heisst ich will im Kantonsrat besonders für Menschen mit einer Benachteiligung einstehen. 
Ebenso freue ich mich, dass ich mich für junge Familien und die Bildung einsetzen kann.

Wil Liste 6

Die EDU Wil nimmt an den Kantonsratswahlen auf der Hauptliste der EVP Wil teil.

06.02 Trüb Nathanael

Trüb Nathanael, Wil
1976, verheiratet, 2 Söhne
Primarschullehrer, Erwachsenenbildner

Hobby: Mentoring und Coachen von jungen Erwachsenen

Politische Themen:
Förderung Jungunternehmen & KMU, zukünftige Generationen, Bildungswesen

Gewinnen wir die kommenden Generationen für das geistlich wertvolle Erbe unserer christlichen Nation. Eine Generation erreichen durch Prägung christlicher Werte, damit Multiplikation entsteht! Als Lehrer, Coach, Mentor und Familienvater liegt mir dieses Ziel besonders am Herzen, auch auf dem Bereich des Bildungssektors! Ebenso ist es mir ein Anliegen, dass auch der Bereich der Wirtschaft wieder mehr mit den christlichen Werten und Fundamenten eingenommen wird. Qualität kommt vor Quantität! Gutes Unternehmertum investiert in die kommende Generation von Jungunternehmern.

06.05 Fässler Rösli

 

 

Fässler Rösli, Flawil
1959, ledig
Pflegefachfrau

Hobbys: Briefe schreiben, Familiengeschichte erforschen, lesen.

Politische Themen:
Gesundheitspolitik, Finanzen, Gesellschaft

06.14 Rüegg Loré

 

 

Rüegg Loré, Degersheim
1959, verheiratet, 4 Kinder
Hausfrau, Coiffeuse

Hobbys: Garten, Musik, Walken, Kreativ sein

Politische Themen:
Familienpolitik, Gesellschaft, Umweltschutz