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Präsidialmail September 2026 EDU Kanton St. Gallen

Liebe Freunde und Mitglieder der EDU Kanton St. Gallen

Geschätzte Medienschaffende

Da ein Anlass bereits diesen Freitag stattfindet, allerdings in Zürich, folgt bereits das September-Präsidialmail!

Mir liegt die Neutralitäts-Initiative sehr am Herzen! Je länger ich mich damit befasse, umso dringender erscheint mir ein Ja und umso trauriger machen mich die Stellungnahmen und Verdrehungen dagegen. Umso grösser war die Freude bei der Teilnahme an der Kundgebung auf dem Bundeshausplatz letzten Samstag! Viele engagierte Leute mit verschiedensten Hintergründen sind gekommen. Sogar Kommunisten und andere Linke traten als Redner auf!


Diesen Freitag findet für Interessierte in Zürich eine Informationsveranstaltung mit Christoph Blocher und Roger Köppel statt, die ich nur empfehlen kann. Man muss sich allerdings anmelden!


Ein Verein, der immer wieder hochkarätige Referenten zu spannenden Themen einlädt und am 9. September wieder allen Interessierten offensteht:

Verein Pädiatrie, Schule & Gesellschaft:

Ort: OST – Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen, beim Bahnhof:

Macht die Schule unsere Kinder krank? Stellenwert von Schulproblemen im Praxisalltag der Kinderärzte Daniel Auf der Maur (Stiftung Mercator Schweiz) sowie Dr. med. Nikolaus von Hofacker (München) 9. September 2026, 18:30 –20:30


Dank-, Buss- und Bettag

Vision

Dank-, Buss- und Bettag

Es ist unser Anliegen, dass das Schweizer Volk die Werte des Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettags wieder entdeckt und dadurch Gottes Hilfe im persönlichen Leben und für unser Land in Anspruch nimmt. Mit dem Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettags bekräftigen wir die Einheit, den Frieden und das gegenseitige Verständnis füreinander.

Heute ist in den meisten Kantonen der Schweiz die Kirche und der Staat rechtlich getrennt. Dadurch ist es den politischen Behörden nicht mehr möglich den eidgenössischen Bettag entsprechend seinem Ursprung einzuberufen. So wie in Israel der Yom Kippur (Versöhnungstag) gefeiert wird, kennt also die Schweiz einen eidgenössischen Bettag. Es soll ein Tag sein, an dem wir innehalten und unser Handeln und politische Behörden im Gebet vor Gott bringen. In der deutschsprachigen Schweiz nennen wir diesen Tag den eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Entsprechend dieser Dreiteilung gliedert sich auch das Gebet für die Bevölkerung und ihre Gesellschaftsbereiche.

Der Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag hat seine Grundlage in Gottes Verheissung an Salomo. Dort lesen wir: Wenn «mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen» (2 Chr 7,14).

Wir möchten, dass der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag lokal gefeiert wird. Familien und Freunde organisieren sich selbständig an ihrem Wohnort, damit sie diesen im Gebet und in Gemeinschaft feierlich begehen können. Die Gestaltung soll kreativ und vielfältig sein. Dadurch soll die historische Bedeutung dieses Tages bewusst gemacht und wieder hergestellt werden.

Vielleicht finden Sie spontan ein paar Leute, um an diesem Tag ganz speziell für unser Land und Volk im Gebet einzustehen! An Gebetsanliegen mangelt es uns nicht.


Festvortrag 10 Jahre «Symposium Ethik in der Medizin» 29. September 2026, Pfalzkeller St.Gallen

Auch dies ist ein sehr interessanter Anlass und Giovanni Majo eine Kapazität!


Am 27. September stimmen wir über zwei Initiativen ab:

Die Delegierten der EDU Schweiz – und ebenso der Vorstand der EDU SG – sagten deutlich Ja zur sehr wichtigen Neutralitäts-Initiative und klar Nein zur realitätsfernen Ernährungs-Initiative.

Inzwischen werden wir nicht ohne Grund weder von den USA noch von Russland als neutral wahrgenommen. Insbesondere mit der Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland ist unsere Neutralität unglaubwürdig geworden. Wir machen uns zur Partei. Da nicht mehr klar ist, was unter Neutralität in der Verfassung zu verstehen ist, braucht es diese Konkretisierung. Lassen wir uns nicht verunsichern von Verdrehungen und Angstmacherei. Wer nicht in Kriege hineingezogen werden will, muss sich verlässlich fernhalten von offiziellen Parteinahmen – in jedem Fall! Und nicht von Fall zu Fall anders agieren!

Die Ernährungs-Initiative mag auf den ersten Blick wichtige Anliegen aufgreifen. Ja, wir wollen der Umwelt Sorge tragen und es wäre erstrebenswert, uns möglichst unabhängig vom Ausland zu ernähren. Aber, wegen der anhaltenden Zuwanderung und der Forderung, innert 10 Jahren den Selbstversorgungsanteil von heute ca. 42 auf 70 Prozent zu erhöhen, ist die Initiative unrealistisch und mit viel Zwang zu viel mehr pflanzlicher Kost verbunden. Gleichzeitig dürfte sie den Fleischimport ankurbeln, was auch nicht der Sinn sein kann.


Zwei wichtige Petitionen:

Petition zur geplanten Moschee in der Stadt St. Gallen

Siehe: https://www.svp-stgallen.ch/keine-mega-moschee-in-der-stadt-st-gallen/

Petition an den Bundesrat, Bundesamt für Gesundheit (BAG), Nationalrat und Ständerat

Keine Gratisabtreibungen durch die Hintertüre!

Siehe: https://fuer-gerechtigkeit.ch/projekte/petition-keine-gratisabtreibungen-durch-die-hintertuere/

Folgende Organisationen tragen die Petition nebst der EDU Schweiz mit: Stiftung Zukunft CH, HLI-Schweiz, Marsch fürs Läbe, Jugend und Familie.

Mit herzlichen Grüssen

Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen

Für weitere Auskünfte/An-oder Abmeldung:

Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen, lisa.leisi@edu-schweiz.ch / 071 983 39 49

 sg@edu-schweiz.ch

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